Medifit GmbH
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Ergotherapie

"Fördern, fordern, Hilfe zur Selbsthilfe"  Ergotherapie

Die Ergotherapie hilft bei der Wiedergewinnung von Selbstständigkeit und Lebensqualität zur eigenverantwortlichen Bewältigung des Alltags.

Mit aktivierenden und handlungsorientierenden Verfahren unter Einsatz von speziellem Übungsmaterial, handwerklichen und gestalterischen Techniken sowie lebenspraktischen Übungen erleichtert Sie Ihnen die tägliche Arbeit.  

Leistungsprofile:

  1. ergotherapeutische Befunderhebung
  2. motorisch-funktionelle Behandlung
  3. sensomotorisch - perzeptive Behandlung
  4. neurophysiologische und neuropsychologische Behandlungsverfahren
  5. kognitives und neuropsychologisches Training
  6. sozial-kommunikatives Training
  7. zertifizierte Handtherapie
  8. Hilfsmittelberatung und Hilfsmittelherstellung
  9. Hausbesuch und Wohnraumanpassung
  10. Beratung und Anleitung von Angehörigen
  11. Therapieprogramm für Kinder mit ADS und/oder ADHS
  12. Hirnleistungstraining
  13. Thermotherapie
  14. Prothesentraining
  15. Selbsthilfetraining (ADL)
  16. Gelenkschutzinformation und Gelenkschutztraining
  17. Sensibilisierung/Desensibilisierung
  18. Spiegeltherapie
  19. Manuelle Lymphdrainage

Ergotherapie in der Orthopädie, Traumatologie und Rheumatologie
im Mittelpunkt dieser Bereiche stehen Menschen mit Störungen des Bewegungsapparates, z.B. nach:

  • Traumatischen und degenerativen Störungen der oberen und unteren Extremitäten und der Wirbelsäule
  • Amputationen
  • Dysmelien
  • Querschnittslähmungen
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

Zielsetzung der ergotherapeutischen Behandlung:

  • Erreichen und Erhaltung größtmöglicher Selbstständigkeit im schulischen, beruflichen und häuslichen Alltag
  • Erweiterung des Bewegungsausmaßes aller Gelenke
  • Einüben schmerzarmer und kompensatorischer Bewegungsabläufe
  • Hilfsmittelberatung und - Anpassung
  • Umtrainieren der Händigkeit (Gebrauchshand)
  • Kontrakturprophylaxe

Ergotherapie in der Pädiatrie einschließlich Frühförderung
Kinder und Jugendliche mit folgenden Diagnosen:

  • Wahrnehmungsstörungen
  • sensomotorische Störungen/Störung der sensorischen Integration
  • Cerebralparese
  • Schädel-Hirn-Traumata, Tumore, Hirnorganisches Psychosyndrom
  • Bewegungsstörungen
  • Koordinationsstörungen
  • Entwicklungsstörungen/Entwicklungsverzögerungen
  • Anfallsleiden
  • Chronische Erkrankungen
  • Funktionelle Störungen
  • u.a.

Zielsetzung der ergotherapeutischen Behandlung:

  • Integration des Kindes in sein soziales Umfeld
  • Entwicklungsunebenheiten (soweit möglich) eigenständig zu regulieren, sich selbststeuernd weiter zu entwickeln und Selbstsicherheit zu gewinnen
  • Anbahnung und Unterstützung der Entwicklung von Handlungskompetenzen, die insbesondere den Alltag und den lebenspraktischen Bereich des Kindes betreffen
  • Entwicklung und Verbesserung der Grob- und Feinmotorik, Koordination, Aufnahme und Verarbeitung von Sinnesreizen, Kommunikationsmöglichkeiten
  • Erreichen größtmöglicher Selbstständigkeit
  • Schulung von Ersatzfunktionen
  • Hilfsmittelversorgung

Ergotherapie in der Neurologie
Die Neurologie umfasst Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Rückenmarks und der peripheren Nerven. Häufigste Erscheinungsformen sind:

  • Apoplektischer Insult
  • Schädelhirntrauma
  • Rückenmarksläsionen
  • Tumore
  • Entzündliche Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen
  • Enzephalomyelitis dissminata (Multiple Sklerose)
  • Demenzen unterschiedlicher Genese
  • Neuropathien unterschiedlicher Genese
  • Läsionen peripheren Nerven (Armplexusläsion, Carpaltunnelsyndrom....)

Zielsetzung der ergotherapeutischen Behandlung:

  • Wiedererlangen und/oder -erhalten der Handlungsfähigkeit
  • Größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit von Hilfen und Hilfspersonen im häuslichen und beruflichen Alltag
  • Hirnleistungstraining und Behandlung neurophysiologischer Störungen und kognitiver Einschränkungen wie Konzentration, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Orientierungsfähigkeit (persönlich, zeitlich, örtlich)
  • Hemmung pathologischer Bewegungsmuster und Bahnung physiologischer Bewegungen
  • Fördern der Fähigkeiten bei sensomotorisch/perzeptiven Störungen
  • Helfen bei psychosozialen Problemen
  • Kompensation von noch nicht wieder erlangten bzw. dauerhaft verlorengegangenen Funktionen